Der Schlüssel des Aufstiegs
Fantasy
Synopsis
Der Schlüssel des Aufstiegs: Buch eins der Saga Ära der Gefallenen
Er erwachte ohne Erinnerungen, nur mit einem Namen, der ihm in der Agonie zugeflüstert worden war: Lucius.
Geworfen in einen düsteren Wald, in einen fremden, jungen Körper, erinnerte er sich weder an ein Gesicht noch an einen Freund oder Feind. Seine einzigen Begleiter waren ein zerreißender Schmerz und das entsetzliche Gefühl, mehr zu sein als nur ein verlorener Junge. In seinem Bewusstsein blitzten Erinnerungen auf – an Macht und Größe, an Armeen unter seinem Befehl und Schicksale in seiner Hand.
Gejagt von Bestien, geboren aus Albträumen, und von Menschen, die ihn für einen Dämon hielten, war seine einzige Hoffnung die mysteriöse Seherin Kassandra. Sie hielt den Schlüssel zu seiner Vergangenheit.
Um sie zu erreichen, musste Lucius sich der Realität der Stadt stellen, wo Vertrauen ein Luxus war und jede Geste der Güte eine Falle sein konnte. Während er ums Überleben kämpfte, erwachte sein vergessenes Wesen langsam. Eine Kraft, uralt und schrecklich, stieg in ihm auf. Und mit ihr der Name, den der Himmel verflucht hatte.
Sein Name war Luzifer. Der gefallene Engel.
Nun musste er „Sol Oriens“ finden – den Schlüssel des Aufstiegs, ein mächtiges Artefakt, das ihm seine volle Kraft zurückgeben konnte. Doch er war nicht der Einzige, der danach suchte.
Um den Himmel zurückzuerobern, musste er seine Menschlichkeit annehmen. Doch in einer Welt, die ihn erneut fallen sehen wollte – konnte ein Engel wohl Erlösung finden?
„Der Schlüssel des Aufstiegs“ ist ein episches Fantasy-Werk über Erinnerung und Identität, über den Kampf zwischen göttlichem Stolz und menschlichem Mitgefühl.
